Maedchentraeume.

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....in meiner kleinen Welt. Dies ist ein Blog über Pro Ana, lest euch hierzu bitte unbedingt das Vorwort durch.

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Motive fixieren

Wer abnehmen möchte, sollte sich erst einmal über seine Motive klar werden. So kann er beurteilen, ob sie tatsächlich von ihm selbst stammen oder ob andere Menschen dabei eine Rolle spielen. Nur die persönlichen Beweggründe stärken den Willen tatsächlich und führen zum Erfolg.

Glaubenssatz aufschreiben

Schreiben Sie auf einen Zettel den Satz „Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich haben wollen“, und kleben Sie ihn an Ihren Badezimmerspiegel. Er erinnert jeden Morgen daran, für sich selbst zu handeln. Das ist die beste Motivation.

Fettmengen überprüfen

Notieren Sie eine Woche lang einmal alles, was Sie essen und trinken. Dieses Tagebuch ermöglicht einen guten Überblick über die Kalorienmenge. So lässt sich vor allem nachprüfen, wie viel Fett Sie konsumiert haben. Fett einzusparen ist die wichtigste Voraussetzung für die Gewichtsabnahme.

Zusätzliche Belastung vermeiden

Ein guter Zeitpunkt, um abzunehmen, ist eine stabile Lebensphase. Es sollten keine anderen Belastungen anstehen, etwa ein Wohnungs- oder Jobwechsel, eine Trennung, Prüfung o. ä.

Keine weiteren Verhaltensänderungen

Wer Übergewicht abbauen möchte, sollte sich gleichzeitig keine anderen Verhaltensänderungen vornehmen, z. B. auch mit dem Rauchen aufzuhören. Das wäre zu viel auf einmal. Am Ende erreicht man nichts, da die Belastung zu groß ist.

Gemeinsam aktiv werden

Motivieren Sie eine Freundin oder einen Freund, mit Ihnen zusammen zu beginnen. Gemeinsam geht vieles leichter, man kann sich gegenseitig Mut machen. Das fördert das Durchhaltevermögen.

Realistische Ziele setzen

Die Ziele sollten nicht zu hoch angesetzt sein. Ein Pfund in der Woche zu verlieren, ist schon eine große Leistung, die gerade erreichbar ist. So lässt sich Überforderung vermeiden, die wiederum Misserfolg.

Druck vermeiden

Rigide Vorsätze, die Worte enthalten wie „nie mehr“, „immer“ oder „nur noch“, erzeugen Druck. Die geringste Überschreitung – und die kommt vor – lässt den ganzen Vorsatz zusammenbrechen („Jetzt ist es alles egal“ ), und der Misserfolg ist perfekt.

Kleine Ziele setzen

Verhaltensänderung funktioniert am besten in ganz kleinen Schritten. Setzen Sie sich Ihre Ziele immer nur für eine Woche, wie z. B. „Ich versuche, in der kommenden Woche mit zwei Tafeln Schokolade auszukommen“. Das müssten Sie relativ einfach schaffen können.

Stolz auf Erreichtes sein

Ist das Wochenziel erreicht, darf man ruhig stolz auf sich sein. Diese Leistung sollte belohnt werden (Kinobesuch, Fernsehabend, neue Frisur, neue Schuhe usw.).

Misserfolge gibt es nicht

Streichen Sie das Wort „Misserfolg“ aus den Gedanken. Wenn das Gewicht mal wieder ein Kilo nach oben geht, dann ist das höchstens ein „Trainingsrückschritt“ – mehr nicht.

Torte höflich ablehnen

Wer bei Einladungen höflich und freundlich ablehnt, wenn aufdringliche Gastgeber Sahnekuchen oder Cremetorte anbieten, hat Recht. Es ist falsch verstandene Höflichkeit, wenn sie dazu führt, dass das Gewicht wieder nach oben geht. Sagen Sie klar und deutlich, dass Sie auf Ihre Figur achten und Kalorienbomben nicht essen wollen.

Nachschlag besser meiden

Wer mit Freunden isst, greift oft herzhafter zu, als wenn er allein am Tisch sitzt. Wer sich das bewusst macht, sich nur eine kleine Portion und keinen Nachschlag nimmt, muss aber nicht auf Essen in netter Gesellschaft verzichten.

Einkaufsliste aufstellen

Machen Sie sich eine Liste der Dinge, die Sie zum Essen einkaufen wollen, und halten Sie sich strikt daran. Außerdem nie hungrig einkaufen gehen. Ein leerer Magen verführt dazu, mehr zu nehmen als gewollt.

Immer am gleichen Platz essen

Zu Hause sollte man am besten immer an einem bestimmten Platz essen und die Mahlzeit nicht mit ins Arbeits- oder Schlafzimmer nehmen. Das reduziert die Anzahl der Plätze, die mit Essen assoziiert sind.

Beim Essen nicht fernsehen

Fernsehen oder lesen sollte beim Essen tabu sein. Wer sich ganz auf seine Mahlzeit konzentriert, hat das Gefühl, mehr zu essen und damit schneller satt zu werden.

Sich nicht in Versuchung führen

Leckereien sollten besser nicht herumliegen. Das Sprichwort „Aus den Augen, aus dem Sinn“ trifft teilweise auch auf Essen zu. Wenn die Schokolade in der Schublade liegt, führt sie einen nicht so leicht in Versuchung.

Nicht zu oft wiegen

Wiegen Sie sich nicht jeden Tag, sondern höchstens jeden zweiten oder dritten. Innerhalb von 24 Stunden verliert man kaum Gewicht – und die gleichbleibende Anzeige auf der Waage erzeugt dann nur Frustration, was wiederum der Motivation schadet.

Keine leeren Teller

Lassen Sie keine Mahlzeit ausfallen. Die Erfahrung zeigt: Wer eine übersprungen hat, isst zur nächsten besonders viel.

Diäten machen dick

Schlankheitskuren mit Minikalorienmengen besser meiden, denn sie machen langfristig noch dicker. Der Körper geht währenddessen nämlich auf „Sparflamme“. Beendet man die Diät, versucht er aus dem wieder normalen Nahrungsangebot Reserven anzulegen. So entsteht der Jojo-Effekt. Viel sinnvoller ist es, in langsamen Schritten auf eine bessere Ernährung umzustellen und sie dann auch beizubehalten.

 

Quelle: http://www.focus.de/psychotricks

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